18. April 2011

Wann platzt die nächste Blase an den Märkten?

In seiner Ausgabe vom 15.04.2011 schreibt das Handelsblatt auf seiner Titelseite: Wann platzt die Blase? Bezogen ist dieses auf die explodierten Rohstoffpreise, die seit Januar 2009 ein Wertzuwachs von knapp 40% aufweisen. So stiegen nicht nur Gold und Silber, sondern auch Platin, Nickel, Kupfer und der Ölpreis. Viele merken es derzeit an der Tankstelle.

Zum Thema Finanzblasen schreibt Herr Frank Wiebe in einem Kommentar folgendes:

„Wann eine Blase platzt, kann niemand vorhersehen. Manchmal bildet sie sich sogar, ohne dass viele Leute das mitbekommen: etwa, wenn sie auf den Kreditmärkten stattfindet, die in der Regel nur von Profis beobachtet werden.  Aber es gibt Indizien dafür , dass es gefährlich wird: wenn Anleger aufspringen, die blutige Laien sind; wenn von einer liquiditätsgetriebenen Hausse die Rede ist; wenn Wunderstorys über gewinnbringende Zukunftsmärkte kursieren ; wenn Experten erklären, dass diesmal alles anders ist und die Blase nicht platzen wird.“

Da stellt sich mir und Ihnen doch sicher die Frage: Stehen wir vor einer neuen Blase? Welche Fakten könnten dafür sprechen:

  • Die Garantieverzinsung der Lebensversicherungen wird auf 1,75% gesenkt.
  • Tagesgelder und Spareinlagen bringen gerade ca. 0,5% – 2%, sind also in etwa so hoch wie die Inflationsrate.

Das sind Gründe warum am Markt Cash vorhanden ist, welches zum Teil in den Aktien- und Fondsmarkt „gepumpt“ wird. Und der Markt? Lässt sich auch von den Unruhen in Nordafrika, vom Erdbeben und der Atomkatastrophe in Japan nicht aufhalten und pendelt derzeit um die Marke von 7200 Punkten. Vor gut 2 Jahren, in der Krise 2008/2009 standen wir im Tief bei unter 4000 Punkten. Es stellt sich die Frage: Wie lange geht das noch gut? Und was sind die Alternativen? Wir versuchen, zum Umdenken zu bewegen und neue Wege aufzuzeigen.

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Autor: André Roll