8. Februar 2012

Hände weg vom Gold!

Hände weg vom Gold – warum Gold kein Sachwert ist! 7 Gründe für unseren Rat: Hände weg vom Gold!

Die Zeitungen sind voll davon: »Gold als Fluchtwährung in der aktuellen Krise« »Goldpreis auf dem Höchststand« »Ersatzwährung Gold«

Die so genannten Goldhändler haben Hochkonjunktur!

Wie kommt es dann, dass die 7×7 Unternehmensgruppe Goldanlagen nicht empfiehlt und auch nicht selbst tätigt, sondern eher abrät?

7 Gründe für unseren Rat: Hände weg vom Gold!

  1. Goldanlagen sind ethisch bedenklich! »An Gold klebt Blut« – so ein altes Sprichwort. Die hohe Nachfrage nach Gold lässt die Abbaumethoden immer unmenschlicher werden. Kinderarbeit, Ausbeutung der Goldminenarbeiter, Umweltzerstörung sind einige der Begleiterscheinungen. Durch den Kauf von Gold fördert man diesen Trend.
  2. Gold löst Gier aus! Über die gesamte Menschheitsgeschichte hinweg hat das Streben nach schnellem Reichtum Menschen verführt sich unmenschlich zu verhalten. Goldrausch, über Leichen gehen, Diebstahl, Anschläge auf Fort Knox (USA), und so weiter….
  3. Gold ist kein Wertaufbewahrungsmittel mehr! Der Goldpreis ist eigentlich kein Preis mehr sondern ein Kurs. Er entsteht im Wesentlichen nicht mehr durch Angebot und Nachfrage, sondern durch Spekulation und Wetten auf den Goldpreis. Der Gold-Kurs kann durch diese Einflüsse stark steigen oder fallen. Kursverluste von 30% an einem Tag sind daher möglich.
  4. Gold ist unproduktiv! Haben Sie schon mal gesehen wie ein Goldbarren wächst oder Früchte trägt? Gold ist ein »totes« Material. Nur die Anwendungsbereiche in der Industrie, der Medizin und bestenfalls in der Schmuckbranche geben dem Gold eine Daseinsberechtigung. Gold befriedigt keine Grundbedürfnisse und ist daher im Ernstfall wertloser Ballast.
  5. Gold ist keine Ersatzwährung! Es gibt in extremen Krisen vermutlich keinen geregelten Markt für Goldmünzen und im Extremfall steigen die Kosten für die Einlösung von Gold. Wer bei einer Hysterie Gold mit sich führt wird dafür eher beraubt, aber ausgeben im Sinne von Geld kann man es sehr wahrscheinlich nicht.
  6. Goldbesitz löst Ängste aus! Wer Gold mit sich trägt oder zu Hause lagern will, bekommt in der Regel innerhalb kürzester Zeit psychische Reaktionen, ähnlich wie bei teurem Schmuck oder teuren Elektrogeräten. Die Angst geht um. Wie sichert man sich vor Einbruch und Diebstahl ab? Wie lagert man das Gold, wie transportiert man es? Wie erfolgt ein Umtausch und in welcher Stückelung soll man es horten? Kosten für Einbruchmeldeanlagen, Tresor und Versicherungen kommen dazu. Das Haus wird zum Hochsicherheitstrakt umgebaut!
  7. Eine Rückkehr zur Goldwährung wird es nicht geben können – und wenn, ist die Enteignung der Bürger die Gold haben, wahrscheinlicher als ein fairer Eintausch. Hier gilt: Gemeinnutz vor Eigennutz. Beispiel: 1934 USA. Der Goldmarkt würde zusammenbrechen – nichts geht mehr!

Darum Hände weg vom Gold – es sei denn, man wäre bekennender Spekulant!

Sogar die Bibel macht deutlich: Gold ist ebenso vergänglich wie Eisen oder Holz. Matthäus 6, 19 bis 21 und Jakobus 5, 1 bis 3 weisen darauf hin! Auch darum halten wir nichts davon, Gold zu horten oder wesentliche Teile des Vermögens darin zu investieren.

Unser Königsweg ist der Geldwert-Sachwert-Tausch in produktive Sachwerte, die Grundbedürfnisse erfüllen oder einen gesellschaftlichen Nutzen stiften, den man immer braucht – auch in der größten Krise: Wohnen, Essen, Kleidung, Energie, Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens.

Beziehungen zwischen Menschen, das Zusammenleben in der Gesellschaft, sich gegenseitig fördern und gemeinsam Ziele erreichen – dies stellt unserer Meinung nach den größten Reichtum dar, den wir im Leben erreichen können. Dazu sollten Geld und Vermögen dienen.

Eine Möglichkeit dazu: Die 7-fache Rendite der 7×7 Unternehmensgruppe!