22. August 2017

Die absurden Gebühren bei Girokonten

Geldverdienen ist in der Zinsflaute nicht einfach für Banken und Sparkassen. Die Zeche zahlen oft die Kunden. Die Stiftung Warentest kritisiert die teils »absurden« Gebühren, wie heute der tagesspiegel (dpa-Meldung) berichtet.

Foto: Pixabay

Das Ergebnis des Checks der Stiftungwarentest, die 231 verschiedene Girokontenmodelle von 104 Finanzinstituten unter die Lupe nahm, ist laut Tagesspiegel: „Nur 23 Angebote sind gratis – inklusive aller Onlinebuchungen und der Girocard fürs bargeldlose Shoppen und dem Geldabheben am Bankautomaten.“ Quelle: tagesspiegel.de

Mehr darüber erfahren Interessierte in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift ‚Finanztest‘ der Stiftung Warentest (Heft 9/2017).