24. August 2017

Was ein Girokonto kosten darf

Nicht einmal das Geld ist umsonst: Banken verlangen für Konten Gebühren. Doch wie viel Geld­institute verlangen, ist durchaus unterschiedlich, wie ein Test der Stiftung Warentest zeigt.

Grafik: freepik

Die Website Deutsches Anwaltsregister hat dazu einen Fachartikel veröffentlicht, in dem es unter anderem heißt: „Während einige Institute kostenlose Konten anbieten, sind manche beim Erfinden von Gebühren durchaus kreativ.“

Der Kommentar verweist auch auf eine aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest für die Zeitschrift »Finanztest« (Heft 9/2017). Diese setze für die Kontokosten eine Obergrenze von 60 Euro an: »Wer mehr als 60 Euro im Jahr – die Kosten für die Kreditkarte nicht eingerechnet – für sein Girokonto ausgibt, sollte sich ein neues Konto suchen«, heißt es in der »Finanztest«. Quelle: dpa/DAWR/ab