12. Oktober 2018

Inflationsrate nahe 7-Jahres-Hoch

Die Inflationsrate ist mit 2,3% im September in Deutschland auf den höchsten Stand seit fast sieben Jahren gestiegen. Die Einlagen deutscher Sparer, die dafür sowieso kaum noch Zinsen bekommen, werden durch die Inflation buchstäblich aufgefressen.

Die höhere Inflation sei vor allem dem Preisanstieg bei Energieprodukten geschuldet, erklärte das Statistische Bundesamt. Eine höhere Rate habe es zuletzt mit 2,4 Prozent im November 2011 gegeben.* Schon damals vor sieben Jahren war nicht nur die Inflation ähnlich hoch, auch die Anleger und Sparer waren – angesichts der Schuldenkrise und schwächelnder Banken – auf der Suche nach Sicherheit.

Inflationsvorsorge: Geldwerte mit Sachwerten verbinden

Die Antwort der 7x7finanz GmbH war auch da schon dieselbe wie heute: »die Zinsen für Kleinsparer decken nicht einmal den Inflationsausgleich. Ein Ausweg aus diesem Dilemma besteht darin, Geldwerte wieder mit produktiven Sachwerten zu verbinden«, hieß es am 14.12.2011 in einer Pressemitteilung**.

Kapitalanlage mit 7-facher Wirkung

»Es geht darum, Kapital in realen Werten anzulegen statt in spekulative Luftschlösser. Und wenn die Sachwerte dann noch Grundbedürfnisse wie Wohnen, Essen und Trinken, Energie und nachwachsende Rohstoffe betreffen, sind Wertentwicklung und Zukunftssicherung am ehesten gewährleistet«, sagt Andreas Mankel, Geschäftsführer der 7x7finanz GmbH. Er erfand dafür das Konzept der 7-fachen Rendite. Es beruht auf einer 7-fachen Wirkung des eingesetzten Geldes: Ertrag, Relevanz, Substanz, Sicherheit, Nachhaltigkeit, Teilhabe und Solidarität. Beim Punkt »Sicherheit« heißt es: »Wir schützen Ihr Geld durch vertraglich vereinbarten Inflationsausgleich oder Erzeugnisse, die bei Inflation höhere Preise erzielen.«

*Quelle: reuters.com vom 12.10.2018

** Quelle: finanzratgeber24.de vom 14.12.2011