Kapital bilden und Umwelt schützen

21 August 2015 Keine Kommentare PDF Drucken Drucken

“Ich bin sehr zufrieden mit der schnellen Entwicklung dieses Projekts, bei dem wir Hand in Hand zusammen gearbeitet haben”, sagte Greifensteins Bürgermeister Martin Kröckel bei der Vorstellung des Projekts Solarpark Greifenstein-Allendorf im Gewerbegebiet Lenzwies gegenüber der Wetzlarer Neuen Zeitung.

Solarpark Greifenstein_BesichtigungKröckel (2. v. l. im Bild) besichtigte die Baustelle des Solarparks zusammen mit Projektleiter Christoph Schwedes (1. v. l. im Bild), Geschäftsführer der 7x7energie GmbH, und Andreas Mankel (3. v. l. im Bild), Geschäftsführer der 7×7 Unternehmensgruppe. “Seit der Finanz- und Wirtschaftskrise 2009 sind die Menschen in Sachen Geldanlage verunsichert, daher möchten wir mit dieser Sachwertinvestition die Möglichkeit bieten, den Geldfluss nachvollziehbar zu machen”, erklärte Andreas Mankel. Wer auf dem eigenen Dach keinen Platz für eine Solaranlage hat oder nicht so viel Geld investieren könne, habe hier die Möglichkeit mit einer Mindestbeteiligung von 5000 Euro einzusteigen. Die geplante Laufzeit beträgt zehn Jahre, die geplante Auszahlung fünf bis sechs Prozent. “Die Nachfrage ist schon jetzt sehr groß”, freut sich Alexander Jüngst (1. v. r. im Bild) von der 7×7 Finanz GmbH.

Der ausführliche Bericht: Wetzlarer Neue Zeitung, Heike Pöllmitz

 

 

Bild: 7×7

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